antifa logo Der Höhenflug der Jungen Union..

„Die Junge Union sieht sich selbst als Motor der Unionsparteien, die nach ihren Angaben eine Heimat für alle konservativen, patriotischen und nationalen Positionen ist. “ (aus dem Aufruf zu den Gegenaktionen zum „Deutschlandtag“ der Jungen Union)

Lange hat man nichts mehr von der Jungen Union Kaarst gehört. Fast ein ganzes Jahr tat sich um die „größten Jugendorganisation in Kaarst“ nichts. Bis am 22. Januar 2012 ein neuer Eintrag mit dem Titel „Junge Union sucht politische Talente“ auf der Internetpräsenz der JU-Kaarst erschien, welcher schon am 19. Januar in der NGZ – wen wundert es (..) – zum Teil zu lesen war. Neben dem üblichen Gerede, dass die Erwartungen an die „ach so tolle“ Junge Union so hoch wären, die „konkreten“ Anregungen der CDU im letzten Jahr sehr geholfen haben und die JU sowieso die Zukunft der Unionspartei ist, findet man mal wieder ihr Lieblingswerbethema: Die Mitgliederzahl.

„Mit mehr als 450 Mitgliedern ist der Stadtverband nicht nur die stärkste politische Nachwuchsorganisation in Kaarst, sondern auch auf Kreisebene. Zum Vergleich: Die Junge Union in Neuss hat circa 370 Mitglieder.“ heißt es in dem Eintrag vom 22. Januar 2012, welcher auf der Internetpräsenz der Jungen Union zu finden ist.

Da fragt sich Mensch: „Wie kommt ein Jugendverband an 450 Mitgliedern, wenn die größere Nachbarstadt 80 Mitglieder weniger hat? Ist es die gute Arbeit? Sind es die netten Menschen in und um der Jungen Union?“ Die Antwort lieferten wir schon einmal in einem ausführlichen Text. Wir möchten trotzdem nochmal auf die „Werbestrategie“ der patriotischen Jugendorganisation eingehen..

Wer schon mal die ein oder andere Stufenparty des Albert-Einstein-Gymnasiums besucht hat, müsste Miriam F. kennen. Sie bezeichnet sich selber gerne als „Chefin“ der Jungen Union Kaarst. Zusammen mit ihren Mitstreiter_Innen sucht Miriam – welche auf fast jedem Foto der Jungen Union zu sehen ist – dann Menschen auf den Stufenpartys heraus, welche leicht angetrunken sind und spricht diese an. Sie verspricht – diesen sich im Partyrausch befindenden – Personen Freigetränke oder Wodkaflaschen für lau. Die einzige Gegenleistung: ein ausgefülltes Formular. Mit Name, Adresse und natürlich einer Unterschrift des Opfers. Leider können wir dieses Szenario, welches uns schon mehrmals von nicht politisch aktiven Menschen bestätigt wurde, beweisen. Die Junge Union Kaarst weiß aber, dass nur so ihre hohe Mitgliederzahl, welche zu geschätzten 70 Prozent aus Aktenleichen besteht, zu erklären ist. Die Antifa Kaarst geht von 45 statt 450 aktiven Mitgliedern aus..

Dieser Beitrag soll nur ein kleiner Vorgeschmack auf die kommenden Texte und Berichte über die Lügner_Innen der Jungen Union und der NGZ sein..

In diesem Sinne: Goodbye Deutschland – Gegen Nationalismus, Rassismus und die Junge Union!

antifa logo Wir sind zurück!

Mitte Januar sind wir nach langem hin und her zum Entschluß gekommen unsere Internetpräsenz zu erneuern bzw. neu zu gestalten. Dieses Vorhaben hat vielerlei Gründe. Einerseits ist der Bekanntheitsgrad der Antifa Kaarst innerhalb sowie außerhalb der Stadt gestiegen. Grund dafür sind Aktionen, öffentliche Ankündigungen und die gute Pflege zu anderen antifaschistischen Gruppen aus dem Umland. Andererseits war unsere Internetpräsenz nicht aktuell und genau so wenig gepflegt. Die dunklen Farben waren langweilig und inhaltlich gute Texte gab es viel zu wenige. Die Konsequent aus dieser Erkenntnis konnte nur das löschen des alten Designs sowie der Beiträge sein. Trotzdem haben wir auch wichtige Teile der alten Zeit mitgenommen. Wie beispielsweise unsere Chronik über die Naziaktivitäten in Kaarst, welche seit 2009 geführt wird und unser „wir über uns“, welches weiterhin die Gruppe sehr gut beschreibt.

In Zukunft wollen wir darauf achten in der Öffentlichkeit souverän, aber auch weiterhin radikal aufzutreten.

Wir sind zurück! Aktiver und radikaler als je zuvor!